Oktoberfest einmal anders: Bayerisches Dirndl, afrikanische Kaurimuscheln, eine Virgin Colada und eine kulinarische Weltreise
Zwei Freundinnen, ein Hamburger Traditionshotel und ein Oktoberfest ohne Bier und Brezeln. Eine persönliche Geschichte über Freundschaft, kulturelle Vielfalt und die Kunst, sich in einer neuen Heimat zu Hause zu fühlen, ohne die eigenen Wurzeln zu vergessen.
Oktoberfest ohne Bier und Brezeln? Warum eigentlich nicht!
Oktoberfest! Wer dieses Wort hört, denkt wahrscheinlich sofort an München, große Bierzelte, Blasmusik, Dirndl, Lederhosen, Bierkrüge und Brezeln.
Aber muss man wirklich nach München fahren, Bier trinken und Brezeln essen, um Oktoberfest zu feiern?
Meine Freundin und ich haben darauf unsere eigene Antwort gefunden.
Bereits im vergangenen Jahr und erneut in diesem Jahr haben wir in Hamburg „unser Oktoberfest“ gefeiert.
Nicht auf der Münchner Theresienwiese. Nicht in einem großen Festzelt. Sondern im traditionsreichen Hotel Atlantic an der Hamburger Außenalster.
Bier? Nein, danke!
Brezeln? Auch nicht!
Dirndl? Aber selbstverständlich!
Statt Bier gab es für mich eine Virgin Colada und statt bayerischer Spezialitäten einen köstlichen Superfood-Salat.
Doch in diesem Jahr hatte mein Outfit eine ganz besondere Bedeutung. Denn zu meinem bayerischen Dirndl trug ich Schmuckstücke, die mich an meine kamerunischen Wurzeln und an einen wichtigen Wendepunkt meines Lebens erinnern.
Und so wurde unser Oktoberfest nicht nur zu einem schönen Erlebnis unter Freundinnen, sondern auch zu einer kleinen Reise durch meine eigene Geschichte.
Ein Stück Bayern mitten in Hamburg
Das Oktoberfest gehört zu den bekanntesten Volksfesten der Welt.
Seine Geschichte reicht bis ins Jahr 1810 zurück, als in München die Hochzeit des bayerischen Kronprinzen Ludwig mit Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen gefeiert wurde.
Aus den damaligen Feierlichkeiten entwickelte sich im Laufe der Zeit ein Volksfest, das heute Millionen Menschen aus aller Welt anzieht.
Dirndl und Lederhosen, Musik, regionale Spezialitäten und Geselligkeit sind zu seinen bekanntesten Merkmalen geworden.
Doch Traditionen müssen nicht immer genau so gefeiert werden, wie sie ursprünglich entstanden sind.
Sie können Menschen inspirieren, eigene Rituale zu entwickeln.
Genau das haben meine Freundin und ich getan.
Wir zogen unsere Dirndl an und entschieden uns für einen gemeinsamen Besuch im Hotel Atlantic in Hamburg.
Unser Ziel war nicht, das Münchner Oktoberfest möglichst originalgetreu nachzuahmen.
Wir wollten einfach eine schöne Zeit miteinander verbringen, eine deutsche Tradition aufgreifen und sie auf unsere eigene Weise genießen.
Und warum sollte das nicht möglich sein?
Bayerisches Dirndl trifft auf afrikanische Kaurimuscheln
Was mein Outfit in diesem Jahr besonders machte, waren die Accessoires.
Zu meinem Dirndl trug ich Ohrringe mit Kaurimuscheln, die ich bei meiner Cousine gekauft hatte. Sie betreibt ein Geschäft für afrikanische Kleidung und Accessoires.
Kaurimuscheln sind in verschiedenen afrikanischen Kulturen seit Jahrhunderten bekannt. Sie wurden unter anderem als Zahlungsmittel, Schmuck und kulturelle Symbole verwendet. Ihre Bedeutung unterscheidet sich je nach Region und Tradition.
Für mich persönlich haben sie jedoch noch eine andere, sehr emotionale Bedeutung.
Denn auch mein Halsschmuck war mit einer Kaurimuschel versehen.
Diese Kaurimuschel hatte mir eine Schulfreundin im Jahr 2004 geschenkt, als ich Kamerun verließ, um in Deutschland zu studieren.
Damals stand ich am Anfang eines völlig neuen Lebensabschnitts.
Ich verließ mein Heimatland, meine vertraute Umgebung und viele Menschen, die mir wichtig waren.
Vor mir lagen ein neues Land, eine andere Sprache, ein unbekanntes Bildungssystem und viele Herausforderungen, deren Ausmaß ich damals noch gar nicht abschätzen konnte.
Neben meinen Hoffnungen, Träumen und persönlichen Zielen nahm ich auch Erinnerungen an meine Heimat mit.
Eine davon war dieses kleine Schmuckstück.
22 Jahre später trug ich es zu einem bayerischen Dirndl in einem Hamburger Traditionshotel.
Für andere war es vielleicht nur ein hübsches Accessoire.
Für mich war es ein Stück meiner Lebensgeschichte.
Das Dirndl erzählte etwas über mein Leben in Deutschland. Die Kaurimuschel erinnerte mich an meine Herkunft und den Weg, den ich seit 2004 zurückgelegt habe.
Beides passte wunderbar zusammen.
Und genau darin liegt für mich eine wichtige Erkenntnis:
Man muss sich nicht zwischen zwei Kulturen entscheiden, um sich in beiden verbunden zu fühlen.
Hotel Atlantic: Ein Name, der zwei Welten verbindet
Auch der Ort, an dem wir unser Oktoberfest feierten, besitzt für mich eine besondere Symbolik.
Das Hotel Atlantic trägt den Namen des Atlantischen Ozeans.
Und dieser Ozean verbindet in meiner Vorstellung zwei geografische Welten, die mein Leben prägen.
Kamerun, mein Herkunftsland, liegt an der Atlantikküste Afrikas.
Hamburg wiederum ist als bedeutende Hafenstadt über die Elbe und die Nordsee mit dem Atlantik verbunden.
Tausende Kilometer liegen zwischen Kamerun und Hamburg.
Doch der Atlantik schafft für mich eine gedankliche Verbindung zwischen meiner Herkunft und meinem heutigen Leben in Deutschland.
Ich finde diesen Gedanken faszinierend.
Eine Kamerunerin in einem bayerischen Dirndl, mit afrikanischen Kaurimuscheln, in einem Hamburger Hotel, dessen Name an den Ozean erinnert, der auch die Küste ihres Herkunftslandes berührt.
Manchmal schreibt das Leben die schönsten Geschichten, ohne dass wir sie bewusst planen.
Virgin Colada statt Bier - na und?
Zum Oktoberfest gehört für viele Menschen traditionell ein großes Bier.
Für mich musste es keines sein.
Ich entschied mich für eine Virgin Colada, einen alkoholfreien Cocktail mit Ananas und Kokos.
Ein tropisches Getränk in einem Hamburger Traditionshotel, während ich ein bayerisches Dirndl trage?
Warum eigentlich nicht!
Gerade diese ungewöhnliche Kombination machte unser Oktoberfest besonders.
Denn kulturelle Offenheit bedeutet für mich nicht, jede Tradition vollständig übernehmen zu müssen.
Man kann sich für eine Kultur interessieren, ihre Bräuche kennenlernen und wertschätzen, ohne dabei die eigenen Vorlieben aufzugeben.
Ich kann ein Dirndl tragen, das Oktoberfest feiern und trotzdem lieber eine Virgin Colada trinken.
Das eine schließt das andere nicht aus.
Und schließlich geht es beim Feiern doch auch darum, Freude zu haben und schöne Momente miteinander zu teilen.
Eine kulinarische Weltreise auf einem Teller
Auch beim Essen entschieden wir uns gegen die klassischen Oktoberfestspezialitäten.
Statt Weißwurst, Schweinshaxe oder Brezeln gab es für mich eines meiner Lieblingsgerichte im Hotel Atlantic: den Superfood-Salat.
Eine farbenfrohe Kombination aus Kichererbsen, Avocado, Granatapfelkernen, eingelegtem Gemüse, Süßkartoffelpommes, frischen Salatblättern und Roter Bete.
Was mich an diesem Salat begeistert, ist nicht nur sein Geschmack, sondern auch seine Vielfalt.
Die Zutaten haben unterschiedliche geografische Ursprünge und kulinarische Geschichten.
Kichererbsen sind beispielsweise in den Küchen des Mittelmeerraums und des Nahen Ostens weit verbreitet.
Die Avocado stammt ursprünglich aus Mittelamerika. Die Granatapfelkultur hat eine lange Geschichte in Teilen Asiens und des Mittelmeerraums. Die Süßkartoffel hat ihren Ursprung im tropischen Amerika, während Rote Bete auch in der europäischen Küche fest verwurzelt ist.
Auf einem einzigen Teller begegnen sich somit Zutaten mit ganz unterschiedlichen Geschichten.
Und während ich meinen Salat genoss, kam mir ein Gedanke:
Ist das nicht auch ein schönes Sinnbild für unsere Gesellschaft?
Jede Zutat bringt etwas Eigenes mit.
Die Avocado ihre Cremigkeit, die Granatapfelkerne ihre fruchtige Frische, die Kichererbsen ihre besondere Konsistenz, die Rote Bete ihre kräftige Farbe und die Süßkartoffel ihre angenehme Süße.
Keine Zutat muss ihre Eigenschaften verlieren, damit ein harmonisches Gericht entsteht.
Im Gegenteil: Gerade die Unterschiede machen den Salat interessant.
Natürlich sind Menschen keine Zutaten und gesellschaftliches Zusammenleben ist wesentlich komplexer als die Zubereitung eines Salats.
Doch als Bild gefällt mir dieser Gedanke.
Denn auch wir Menschen bringen unterschiedliche Erfahrungen, Sprachen, Traditionen und Perspektiven mit.
Wenn wir lernen, einander zu respektieren und unsere Unterschiede als Bereicherung zu verstehen, kann daraus etwas Wertvolles entstehen.
22 Jahre in Deutschland: Integration bedeutet für mich mehr als Anpassung
Als ich 2004 als internationale Studentin aus Kamerun nach Deutschland kam, begann für mich ein neuer Lebensabschnitt.
Ich musste mich in einer neuen Umgebung zurechtfinden, eine andere Sprache im Alltag anwenden, ein neues Bildungssystem kennenlernen und mich mit gesellschaftlichen Gewohnheiten vertraut machen.
Neben meinem international ausgerichteten betriebswirtschaftlichen Studium absolvierte ich eine Ausbildung zur Speditions- und Logistikkauffrau.
Im Laufe der Jahre sammelte ich Berufserfahrung in unterschiedlichen Branchen und Unternehmen, entwickelte mich beruflich weiter und übernahm Führungsverantwortung bis auf CFO-Ebene.
Doch wenn ich heute über Integration nachdenke, sehe ich weit mehr als Studium, Ausbildung und beruflichen Erfolg.
Integration findet auch außerhalb von Hochschulen und Unternehmen statt.
Bei gemeinsamen Mahlzeiten. Durch Freundschaften. Bei kulturellen Veranstaltungen. In Gesprächen und im alltäglichen Miteinander.
Und manchmal eben auch bei einem Oktoberfest.
Für mich bedeutet Integration nicht, meine kamerunischen Wurzeln aufzugeben, sondern in Deutschland zu Hause sein zu können, ohne meine Herkunft vergessen zu müssen.
Ich kann deutsche Traditionen kennenlernen und schätzen, während ich gleichzeitig die kulturellen Erfahrungen bewahre, die mich geprägt haben.
Mein Dirndl und meine Kaurimuscheln waren für mich an diesem Tag ein besonders schönes Beispiel dafür.
Sie standen nicht im Widerspruch zueinander.
Sie erzählten gemeinsam meine Geschichte.
Freundschaft verbindet - über Jahre und Grenzen hinweg
Je länger ich über unser Oktoberfest nachdenke, desto mehr wird mir bewusst, welche Rolle Freundschaft in dieser Geschichte spielt.
Da ist zunächst meine Schulfreundin, die mir 2004 zum Abschied eine Kaurimuschel schenkte.
Ein kleines Geschenk, dessen emotionaler Wert über die Jahre gewachsen ist.
Da ist meine Cousine, bei der ich die Ohrringe mit Kaurimuscheln gekauft habe. Mit ihrem Geschäft für afrikanische Kleidung und Accessoires trägt sie dazu bei, afrikanische Mode und kulturelle Ausdrucksformen sichtbar zu machen.
Und da ist meine Freundin, mit der ich nun schon zum zweiten Mal unser ganz persönliches Oktoberfest in Hamburg gefeiert habe.
Drei Verbindungen, die zu unterschiedlichen Zeiten entstanden sind und auf ihre eigene Weise zu diesem Erlebnis gehören.
Sie erinnern mich daran, dass unsere Lebenswege nicht nur von persönlichen Entscheidungen und beruflichen Leistungen geprägt werden.
Auch Freundschaften, Begegnungen und kleine Gesten hinterlassen bleibende Spuren.
Manchmal braucht es nur ein kleines Schmuckstück, um sich daran zu erinnern.
Unser Oktoberfest wird zur Tradition
Dass meine Freundin und ich unser Oktoberfest nun bereits zweimal gefeiert haben, freut mich besonders.
Was als gemeinsamer Ausflug begann, könnte zu einer festen Tradition werden.
Dabei geht es uns nicht darum, Erwartungen zu erfüllen oder ein möglichst typisches Oktoberfest zu erleben.
Wir entscheiden selbst, wie wir feiern möchten.
Unsere Dirndl verbinden uns mit der bayerischen Festkultur.
Das Hotel Atlantic bietet uns einen schönen Rahmen.
Die Virgin Colada und der Superfood-Salat entsprechen meinen persönlichen Vorlieben.
Und unsere Freundschaft macht aus allem ein besonderes Erlebnis.
Vielleicht liegt genau darin der eigentliche Sinn vieler Feste:
Menschen zusammenzubringen, Freude zu teilen und Erinnerungen zu schaffen.
Ob in Deutschland oder Kamerun – traditionelle Kleidung, Musik, gutes Essen und gemeinsames Feiern spielen in vielen Kulturen eine wichtige Rolle.
Die Formen unterscheiden sich, doch das Bedürfnis nach Gemeinschaft verbindet uns.
Was unser Oktoberfest mit UMLAND zu tun hat
Mit UMLAND möchte ich Brücken zwischen Deutschland und Kamerun bauen.
Dabei geht es um Sprachbildung, die Begleitung von Studierenden, Fachkräfteintegration, kulturellen Austausch und fairen Handel.
Auf den ersten Blick hat unser kleines Oktoberfest mit diesen Geschäftsbereichen wenig zu tun.
Doch bei genauerem Hinsehen erkenne ich darin eine Haltung, die auch UMLAND prägt:
Menschen verbinden, Unterschiede wertschätzen und neue Perspektiven schaffen.
Wer eine Sprache lernt, entdeckt auch eine andere Kultur.
Wer in einem anderen Land studiert oder arbeitet, begegnet neuen gesellschaftlichen Gewohnheiten und Sichtweisen.
Und wer offen auf andere Menschen zugeht, kann dabei auch viel über sich selbst lernen.
Für mich sollte kultureller Austausch keine Einbahnstraße sein.
So wie ich deutsche Traditionen kennenlerne und genieße, wünsche ich mir, dass auch die kulturelle Vielfalt Kameruns in Deutschland stärker wahrgenommen und wertgeschätzt wird.
Denn gelungene Integration bedeutet nicht, dass alle Menschen gleich werden müssen.
Sie bedeutet, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft dazugehören, mitgestalten und ihre Erfahrungen einbringen können.
Genau solche Verbindungen möchte ich mit UMLAND fördern.
Fazit: Ein Dirndl, eine Kaurimuschel und 22 Jahre Lebensgeschichte
Zwei Jahre hintereinander haben meine Freundin und ich unser Oktoberfest in Hamburg gefeiert.
Ohne Bier. Ohne Brezeln.
Dafür mit Dirndl, Virgin Colada, Superfood-Salat und viel Freude.
Doch in diesem Jahr bekam unser Fest durch meine Schmuckstücke eine zusätzliche Bedeutung.
Die Kaurimuschel, die mir meine Schulfreundin 2004 zum Abschied schenkte, begleitete mich 22 Jahre später bei einer deutschen Tradition, die ich auf meine eigene Weise feierte.
Damals stand ich am Anfang meines Studiums und meines Lebens in Deutschland.
Heute blicke ich auf viele Erfahrungen, Begegnungen, Herausforderungen und Erfolge zurück.
Meine Herkunft ist dabei ein Teil von mir geblieben.
Denn Integration bedeutet für mich nicht, zu vergessen, woher man kommt. Sie bedeutet auch, neue Wege zu gehen und dabei die eigene Geschichte mitzunehmen.
Vielleicht werden meine Freundin und ich im nächsten Jahr wieder unsere Dirndl anziehen und im Hotel Atlantic auf unser Oktoberfest anstoßen.
Und vielleicht wird auch meine kleine Kaurimuschel wieder dabei sein.
Bis dahin gilt:
„O'zapft is?“ - Nicht bei uns!
Prost - mit Virgin Colada! 🍹
Und wie feierst du Traditionen?
Hast du schon einmal ein Oktoberfest besucht?
Feierst du traditionelle Feste lieber klassisch oder interpretierst du sie manchmal auf deine eigene Weise?
Besitzt du vielleicht auch ein Schmuckstück, ein Kleidungsstück oder einen anderen Gegenstand, der dich an deine Herkunft, einen besonderen Menschen oder einen wichtigen Lebensabschnitt erinnert?
Ich freue mich darauf, deine Geschichte in den Kommentaren zu lesen!
UMLAND – Menschen verbinden. Chancen schaffen.
Lernen. Arbeiten. Reisen. Genießen.
Fotoserien
Oktoberfest (DO, 22. Oktober 2026)
Oktoberfest in Hamburg



Dirndl
Super Salat
Virgin Colada
Kommentar schreiben
Formular ausfüllen und mitdiskutieren
Mit * markierte Felder müssen ausgefüllt werden.



J
JürgenAlvine und ihre Freundin feiern ein Fest mit und ohne „gewohnte“ Tradition gleichzeitig und interpretieren es für sich selbst so wie sie es fühlen. Was sich viele nicht vorstellen können, sich aufzubretzeln, ohne dass es alle sehen. Es sollen nur die sehen und fühlen und die es sehen möchten. Man benötigt keine 1000 Leute um sich wunderschön zu kleiden, sich gut zu fühlen damit es andere sehen. Man kann es auch mal gern nur für das eigene gute Gefühl tun. Ich finde es schön, dass es Menschen gibt die auch grosse Feste im ganz kleinen Kreis geniessen können 😍 Ich finde es jedoch auch wunderbar ein zünftiges Oktoberfest zu feiern. Gut, dass jeder die Wahl hat, denn Vielfalt und Erleben ergibt eine wunderbare Attitüde !!!